Osterhausen

Unser Rohbau nähert sich dem Finale. Trotz dritter Coronawelle, Mallorcamobbing und Politchaos freuen wir uns auf zahlreiche anstehende Gewerke.

In der nun startenden zweiten Osterwoche sollen die Fenster eingebaut werden. Seit 1,5 Wochen stehen die Scheiben bereits parat. Parallel dazu wird das Staffelgeschoss fertig gemauert, so dass die letzte Decke betoniert werden kann. Dann wäre der Rohbau tatsächlich final, wobei die Garage noch fehlt. Hier haben wir uns entschieden, ebenfalls mit Becker & Spiethoff zusammen zu arbeiten. Herr Schaffeld hat uns netterweise gruenes Licht gegeben, direkt mit “seinen” Handwerkern die Garage umzusetzen. Und nach dem Motto “never change a winning team” hat auch Familie Pink, mit der wir fast parallel laufen, die beiden engagiert. Herr Pink hat parallel eine Reihe moeglicher Partner für das Garagentor inklusive Einbau recherchiert und wir haben uns für die Firma Pawella entschieden. Hier scheinen Preis-Leistung für unsere Höhmanntore top.

Morgen müssen wir entscheiden, welcher Metallbauer unsere französischen Balkone fertigt. Denn die notwendigen feuerverzinkten und pulverbeschichteten Konsolen dafür müssen zeitnah produziert werden, da diese 90-Gradwinkel vor den Dämmarbeiten im Mauerwerk befestigt werden. Gerade einmal 5 cm breit ist die Putzflaeche, die für die Aufhängungen übrig ist. Deshalb haben wir uns entschieden einen professionellen Handwerksbetrieb zu beauftragen, die wir letzte Woche gebrieft haben.

Auch unseren Elektriker Herr Woiki, ein kleiner feiner Fachbetrieb aus Marl, haben wir letzte Woche ins Boot geholt, so dass er nach unseren Wünschen in den nächsten 2-3 Wochen seine “Schlitzarbeiten” starten kann. Sobald unser Erdgeschoss “abgeschweißt ” ist und die Innenwaende stehen, müssen wir alle Steckdosen final definiert und in den Plänen eingezeichnet haben. Das haben wir Sue und ich bereits mit Herrn Woiki besprochen. Auch Lil hat Karfreitag ihr Zimmer und Moebiliar ausgemessen und mit Malkreide gezeichnet, wo was stehen soll und angeschlossen wird. Nur Lu ist im Abistress und benötigt noch etwas Zeit. Glücklicherweise ist unser Kuechenbauer Herr Terhechte von Kuechen-Brauckhoff aus Waltrop auf Zack. Ihm fiel nämlich im Rahmen meiner Bitte einen Installationsplan für den Elektriker zu entwickeln auf, dass der angedachte Platz für unseren Kühlschrank nicht mehr ausreicht, da wir eine Tür zur Abstellkammer integriert haben. Meine Kreidezeichnungen aller Kuechenmoebel in der zukünftigen Küche und der neuen Tür zur Abstellkammer offenbarte das Fastmalheur. Nun werden wir auf einen Hochschrank verzichten zum Leidwesen von Sue.

Auch wenn wir gerne mit dem Rohbau schon etwas weiter wären, sind wir recht zufrieden, dass unser Gutachter bis dato kaum nennenswerte Empfehlungen oder Anmerkungen gemacht hat. Mit der obersten Etage steht nun bald die vierte Begutachtung an. Und wir sind recht zuversichtlich, dass es keine nachoesterlichen Überraschungen geben wird, so wie just in diesem Moment mit heftigem Schneefall nach 30 Grad Beachwetter in der letzten Wochen noch bis zum Gründonnerstag. Hoffentlich versäumen die fleißigen Coronawaechter und Panikmacher dieses Landes nun nicht die Rodelhaenge im Sauerland wieder zu sperren.

Wintermärchen

Seit dem Wochenende hat tiefer Winter Einzug gehalten und vom Niederrhein bis ins Ruhrgebiet hat Frau Holle die Landschaft in ein zauberhaftes weiß gekleidet. Bei Nachttemperaturen zum Teil bis Minus 15 Grad ist an weitere Rohbauarbeiten nicht zu denken. Unser Baugebiet aus der Vogelperspektive zeigt das Wintermärchen in seiner ganzen Schönheit. In den 70er meiner Kindheit normal; heute im Jahr 2021 fast ein Naturwunder mit 10 Tagen dauerweißer Pracht. Da die Temperaturen in der kommenden Woche in den Plusbereich wechseln, gehen wir davon aus, dass es in der kommenden Woche weitergeht.

Die erste Decke

22,5 Kubikmeter Beton haben die Unna-Jungs Becker & Spiethoff für die erste Decke verarbeitet. Nieselregen, Kälte und Wind konnten die Rohbauprofis nicht aufhalten und in wenigen Stunden war die Eisfläche gefertigt. Selbst ich hatte Spaß das Erdgeschoss im Nachgang besenrein zu fegen und den kleinen Swimmingpool im EG, der sich nach den tagelangen Regenfällen und den Betonarbeiten gebildet hatte, zu beseitigen. Einziger Wermutstropfen der letzten Tagen: Auf Grund einer Umplanung am entstehenden Projekt, stellten wir nun leider etwas spät fest, dass unser geliebtes Familiensofa nicht mehr ins Wohnzimmereckchen passte. Herr Schaffeld und Flo unser Bauleiter haben direkt reagiert und nach Lösungen gesucht. Glücklicherweise haben wir diese gemeinsam gefunden und es muss nun ein kleines Stück Mauer wieder abgerissen und an anderer Stelle neu aufgemauert werden. Das nenne ich flexibler und kundenorientierten Partner! Spannend wird die kommende Woche mit bis zu -10 Grad. Wohl dem, der eine Decke hat.

Das Erdgeschoss

Trotz widrigem Wetter und winterlichen Temperaturen steht das Erdgeschoss bereit für die erste Eindeckung. Herr Becker und Herr Spiethoff als Rohbaupartner der Firma en-bau verantworten die aktuelle Rohbauphase. Da en-bau entschieden hat beide mit Familie Pinks Projekt parallel arbeiten zu lassen, können wir nur hoffen, dass die beiden fit und gesund bleiben. Gut finden wir diese Lösung nicht, denn unser Timing ist bereits recht tough. Erst jetzt erhalten wir einen tatsächlichen Eindruck der Grössendimension unseres Hauses und sind happy. in der kommenden Woche soll leider Stillstand herrschen, um in der Folgewoche die Arbeiten fortzuführen. Hoffen wir, dass das heutige Schneeintermezzo tatsächlich auf den heutigen Tag beschränkt ist und das zweite Geschoss bald in Angriff genommen wird.

Restart

Nach 5 Wochen komplettem Stillstand und 2 Wochen Weihnachtsferien ging’s heute nun endlich weiter. Fehlender Kran, Krankheit, andere Baustellen und viele Abnahmen wurden uns zur Begründung genannt. Während in der Planungsphase alles reibungslos und proaktiv verlief, erscheint die bisherige Ausführung vom Timing und der Kommunikation her leider als Kontrastprogramm. Unsere Weihnachtszeit war deshalb auch durchaus ein wenig eingetrübt und das nicht wegen des trüben Wetters oder Coronapanik. Denn ein Besuch der Baustelle und unser Foto zum Jahresende offenbarte uns überraschend erneut keinerlei Fortschritt. Es bleibt die Hoffnung, dass unsere Enttäuschung nur kurz weilt und nach dem hektischen Jahresende und vieler en-Bauprojekte, der Baupartner nun auch in der Umsetzung seinem guten Eindruck zu Beginn gerecht wird. Das wir mit dem Bauträger nun direkt zu Beginn der Bauphase derart unter Druck geraten, da wir Ende Oktober umziehen müssen, war nicht absehbar. Hoffentlich hält der bis dato uns exzellent betreuende Architekt sein Wort und die Umsetzungsphase nimmt nun Fahrt auf.

Die Bodenplatte

200.000 Liter Beton sind geflossen, um die Bodenplatte zu gießen. Die Firma Becker & Spiethoff aus Unna hat Gas gegeben und in kürzester Zeit die Basis unseres Hauses gelegt. Druck- und Leitungstests waren top und unser Gutachter Herr Rosenkranz hat am frühen Morgen alle Vorarbeiten auf Herz und Nieren geprüft. Um sicher zu stellen, dass alle Arbeiten in den kommenden 9-10 Monaten reibungslos verlaufen haben wir einen Gutachter eingeschaltet. Auf Anraten von Denny S. übernimmt Herr Rosenkranz aus Herne diese Baubegleitung. Dazu mussten wir dem Bauherrenschutzbund e.V. beitreten (Mitgliedskosten 50 Euro pro Jahr). Herr Rosenkranz hat uns dann ein faires Pauschalangebot unterbreitet mit diversen Abnahmen bzw. Kontrollterminen je nach Baufortschritt. Alternativen sind der TÜV Nord, der uns zwar ein Angebot gesendet hat, jedoch wir nicht einmal den Partner hätten persönlich kennen lernen dürfen. Oder der Verband privater Bauherren e.V., dessen Vertreter vor Ort uns jedoch nicht so gut gefiel. Obwohl En-bau einen sehr seriösen Eindruck macht, scheint uns die Investition in einen Gutachter sinnvoll. Mein Vater als Architekt lässt grüßen…. Der erste Bericht des Gutachters liegt nun vor und alles scheint aus seiner professionell aufbereiteten Begutachtung gut gelaufen zu sein. Der bittere Geschmack des Ärgers rundum die überflüssigen Entsorgungskosten des Mutterbodens allerdings bleibt.

Bodenarbeiten

Seit heute Morgen rollen die Bagger. Wir waren vor Ort und haben uns sehr gefreut. Bei warmen Herbstwetter knapp an die 20 Grad hat die beauftragte Firma nach Feinabsteckung durch die Firma Mausbach begonnen, gemäß Vorgabe des Bodengutachtens, den Boden abzutragen. Unser Bodengutachten hat drei Alternativen aufgezeigt. Wir werden nun unter der Bodenplatte ein 80cm starkes Polster mit Frostschutzqualität erhalten, ohne Polsterentwässerung und ohne Draenage; na wenn das mal gut geht….. Für das verwendete Recyclingmaterial musste unser Architekt bei der Stadt einen Antrag stellen, der natürlich gegen einen kleinen Obolus zügig genehmigt wurde. Gleiches Spiel musste für die Entwässerung erfolgen. Bei uns ist es vertraglich so geregelt, dass die Bodenarbeiten unter dem Haus im Bauwerkvertrag enthalten sind. Alle diesbezüglichen Arbeiten rundum das Haus, die die gesamte Schmutz- und Regenwasserentwaesserung umfassen, kommen nun monetär für uns in top. Da dies nicht unerhebliche Arbeiten (inkl. Anschlüsse an die Leitungssysteme der Stadt) sind, werden wir mehrere Tausende von Euros investieren müssen. Als wir nun feststellen, dass unsere knapp 90 Kubikmeter Mutterboden komplett für viel Geld entsorgt wurden, obwohl wir diese ein sich brauchen, war die Enttäuschung groß. Aber selbst nach mehrmaligem Intervenieren bei der Firma, unserem Bauleiter und unserem Gutachter mussten wir die komplette Entsorgung bezahlen. Die erste große Negativerfahrung unseres Projektes. Bis heute haben wir keine Nachweise oder Wiegekarten. Unsere Empfehlung: Man sollte pauschalisierte Verträge für die Bodenarbeiten vermeiden und sich nicht einfach darauf verlassen, wie viele Kubikmeter angeblich entsorgt werden müssen. Selber oder mit einem Fachmann rechnen und darauf achten, dass guter Mutterboden nicht entsorgt wird, wenn man ihn später benötigt. Das wir nun selber auf die Idee kommen mussten vorzuschlagen, dass wir über unseren Baupartner in den kommenden Wochen den fehlenden und teuer entsorgten Mutterboden zumindest zurück erhalten, hat uns sehr verwundert. Man stelle sich, vor wir hätten zunächst dafür bezahlt den Z0-Mutterboden zu entsorgen, um dann erneut für den dann fehlenden Mutterboden zu bezahlen.

Kosten & Kalkulation

2000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ohne Grundstück ist sicher ein guter Wert, den man für eine ordentliche Ausführung mit Substanz und gewissem Anspruch annehmen sollte. Dazu kommen die Kosten für Außenanlagen und Garage. Dabei macht es Sinn das Bodengutachten und die Bemusterung vor Vertragsabschluss durchzuführen. Kostet zwar Zeit – spart aber nervige und unerwartete Zusatzkosten. Sinnvoll ist ebenfalls der Zusammenschluss von möglichen weiteren Bauherren des Bauträgers bzw. Architekten wie in unserem Fall Familie Pink, mit denen wir alles an Infos, Kalkis und Meetings teilen und somit Synergien und Kosten nutzen/sparen. Zusätzlich können Personen sehr hilfreich sein, die mit dem Baupartner bereits gebaut haben, wie in unserem Fall Denny. Und immer machen natürlich mehrere Angebote auch von eigens akquirierten Handwerkern zum Vergleich Sinn. Unsere Finanzierung erfolgt über die Interhyp als klassischer Mittler für die Baufinanzierung, die quasi alle namhaften Partner vergleichen und somit das beste Angebot eruieren. Alternativ geht man direkt an die bekannten Topplayer wie Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Sparda oder die eigene Hausbank.

Die Planungsphase

Da wir weniger Fans von reinem Bauhaus der Neuzeit sind, der manchmal eher aus kostengründen quadratisch-praktisch-günstig daherkommt, wollten wir gerne den Stil des Bauhaus ergänzen. Ich taufte das Konzept Bauhaus meets Klassizismus. In Hamburg und Berlin fiel mir auf meinen Reisen auf, dass eine Reihe von Neubauten Bauhaus mit klassizistischen Elementen veredeln. Sehr ästhetisch und progressiv verbinden diese Bauwerke Bossen, Gesimse, Sprossen oder alte Villenarchitektur mit den Stilelementen des Bauhaus. Ich war direkt verliebt und zeigte Herrn Schaffeld Junior meine Fotos und Inspirationen. Unser Architekt nahm trotz fehlender Erfahrung den Ball direkt auf und Herr Schaffeld Senior zeichnete umgehend seine Vorstellungen. Entscheidend war dabei auch das Auffinden des Malerbetriebs Dawin aus Marl, der klassizistische Fassaden professionell umsetzen kann. Im Laufe von mehreren Monaten konnten wir auch die Baubehoerden überzeugen unseren Stil gegen den mainstream und Gestaltungszwaengen, umsetzen zu dürfen. Frau Sandros war da sehr hilfreich und offen. Das in vielen Städten den Bürgern derartige Zwangsjacken durch Auflagen und Vorgaben auferlegt werden, ist tatsächlich fragwürdig. Statt Vielfalt entsteht somit häufig ein Sammelsurium an Einheitsbrei. Wir hatten Glück gegen den Strom schwimmen zu duerfen. En-bau hat nun mit und durch uns das erste klassizistische Neubauprojekt auf der Startgeraden. Auf Grund der zusätzlichen Etablierung eines sog. Gestaltungsbeirates der Stadt verloren und verlieren alle Bauherren zusätzlich Zeit. Glücklicherweise hatten wir mit Herrn Il de Gin einen proaktiven Beamten während der Phase des Bauantrages. Dennoch haben diese Hürden etwa 5-6 Monate Zeit gefressen. Das unser angrenzendes Grundstück laut vorgestelltem Plan in Teilen nicht bebaubar sein sollte und dann doch mit veräußert wurde war und nun direkt eine Garage vor unserer Terrasse aufgebaut wird, ist ebenfalls sehr enttäuschend. Es passt leider zu der Strategie dieser Kommune über die verschiedenen Bauphasen sukzessive den Quadratmeterpreis um fast 50% anzuheben. Eine unschöne Form neue, eigene Bürger bis zum Anschlag zu schröpfen. Wir sind froh mit En-bau zumindest von Bauträgerseite fairpriced behandelt zu werden. Und somit konnten wir fast alle Wuensche unserer Kids erfüllen; von der kleinen Studenteneinheit über einen Fitnessraum für Lu bis zu einem kleinen französischen Balkon für Lil. Leider mussten wir zum Leidwesen meiner Frau auf einen Keller verzichten, da wegen der Bodenbeschaffenheit kaum kalkulierbar. Die Schätzungen beliefen sich zwischen 40-80 tsd Euro, da der Boden wenig wasserdurchlässig und zum Teil belastet ist. Stattdessen sind wir nun dreigeschossig und haben die Option in der Zukunft eine Zweigenerationenhaus umzusetzen; Familie4ever.

Die Findungsphase

Wir Lu, Li, Sue & Andrew haben vor 1,5 Jahren mit unserer Planung für unseren Hausbau begonnen. Wie so viele waren wir in Wuppertal und haben nahezu alle Fertighauspartner unter die Lupe genommen. Bemerkenswerter Weise waren alle preislich nahebei und nur in Nuancen unterscheidbar. Jeder behauptet die beste Lösung zu bieten und die besten Wandmaterialien anzubieten. Schlusslicht für uns waren Renschhaus und Bien-Zenker. Positiv empfanden wir Hanse und Schwörer. Letztlich kommt es auf den Verkäufer an, der aber leider in aller Regel nicht Angestellter des zukünftigen Partners ist und nur vertrieblich auf Provision arbeitet und somit nur mittelbar tätig und verantwortlich ist. Des weiteren stellten wir fest, dass Fertighäuser zwar schnell aufgebaut sind, jedoch aktuell lange Wartezeiten haben. Die Fertigungsmaschinen sind häufig ausgelastet und 1 Jahr Wartezeit sind nicht unüblich bei guten Anbietern. Dritter Punkt: Die Kosten eines derartigen Holzhauses sind nahezu identisch mit einem Massivhaus, insbesondere wenn man sich für kleine gut geführte Architektenbüros oder Bauträger entscheidet. Unsere Entscheidung viel auf En-bau in Marl. Schaffeld Senior und Junior hatten in unserem Baugebiet bereits erste Projekte erfolgreich umgesetzt und somit den Charme einer Reihe von bereits zufriedener Kunden vorweisen zu können und wertvolles Know-how für dieses Baugebiet zu besitzen. Ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist. Die Erstgespraeche verliefen in einer angenehmen Atmosphäre und professionell. Da der Autor dieses Blogs einen Architekten als Vater hatte, fühlten wir uns einfach deutlich wohler als bei den massentauglichen Bigplayern. Bereits zu Beginn wurden Nebenkosten recht exakt spezifiziert und Wuensche proaktiv berücksichtigt. Transparent und offen verliefen auch die weiteren Gespräche.