Heftige Wogen…

….am Waldbogen. Nach dem ausgerechnet ein lokaler CDU-Politiker vorschlug, den grün-doerflichen Charakter mitten in einer der groessten Metropolen Europas, dem schnoeden Mammon zu opfern und diese kleine Oase zu betonieren, war hier Alarmstimmung.

Nach kurzer Abstimmung mit einigen Nachbarn und Akteuren der Lokalpolitik, erschien unser offener Brief in der Presse und setzte dem Spuk ein vorlaeufiges Ende. Wobei in dieser Stadt mit diesen Politikern nichts unmoeglich scheint und wir auf der Hut sein werden. Zumindest FDP und Gruene haben dem Wahnwitz eine Absage erteilt und so bleibt zu hoffen, dass unser Blick gen Glen Highward gruen und unbebaut bleibt.

Schoen an der “little Horror-Story” war die solidarische Vorgehensweise dieser unserer kleinen Buergerschaft, denn insbesondere die suedlichen Bewohner waeren betroffen. Dennoch haben sich knapp 70 Familien an der Art Petition beteiligt. Ein gutes Gefuehl.

Es bleibt nun abzuwarten, was aus der Machbarkeitsstudie wird, die die Stadtoberhauptlinge in Auftrag gegeben haben. Warum nicht die unzaehligen Schrottimmobilien oder Industriebrachen renauturieren und entsptechend nutzen?

In Zeiten von Umweltschutz und Naturerhalt erscheint die Idee, die gruene Lunge der ehemaligen Bergbaustadt weiter zu beschneiden absurd und frech gegenueber denen, die dieses Fleckchen Erde nicht ohne Grund gewaehlt und entsprechend den Versprechungen der Stadt ordendlich dafuer bezahlt haben.

Sollte diese Pauke weiter getrommelt werden, duerfte hier ein gallisches Kriegsbeil ausgegraben werden.

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