Die Findungsphase

Wir Lu, Li, Sue & Andrew haben vor 1,5 Jahren mit unserer Planung für unseren Hausbau begonnen. Wie so viele waren wir in Wuppertal und haben nahezu alle Fertighauspartner unter die Lupe genommen. Bemerkenswerter Weise waren alle preislich nahebei und nur in Nuancen unterscheidbar. Jeder behauptet die beste Lösung zu bieten und die besten Wandmaterialien anzubieten. Schlusslicht für uns waren Renschhaus und Bien-Zenker. Positiv empfanden wir Hanse und Schwörer. Letztlich kommt es auf den Verkäufer an, der aber leider in aller Regel nicht Angestellter des zukünftigen Partners ist und nur vertrieblich auf Provision arbeitet und somit nur mittelbar tätig und verantwortlich ist. Des weiteren stellten wir fest, dass Fertighäuser zwar schnell aufgebaut sind, jedoch aktuell lange Wartezeiten haben. Die Fertigungsmaschinen sind häufig ausgelastet und 1 Jahr Wartezeit sind nicht unüblich bei guten Anbietern. Dritter Punkt: Die Kosten eines derartigen Holzhauses sind nahezu identisch mit einem Massivhaus, insbesondere wenn man sich für kleine gut geführte Architektenbüros oder Bauträger entscheidet. Unsere Entscheidung viel auf En-bau in Marl. Schaffeld Senior und Junior hatten in unserem Baugebiet bereits erste Projekte erfolgreich umgesetzt und somit den Charme einer Reihe von bereits zufriedener Kunden vorweisen zu können und wertvolles Know-how für dieses Baugebiet zu besitzen. Ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist. Die Erstgespraeche verliefen in einer angenehmen Atmosphäre und professionell. Da der Autor dieses Blogs einen Architekten als Vater hatte, fühlten wir uns einfach deutlich wohler als bei den massentauglichen Bigplayern. Bereits zu Beginn wurden Nebenkosten recht exakt spezifiziert und Wuensche proaktiv berücksichtigt. Transparent und offen verliefen auch die weiteren Gespräche.

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